An Bord eines Großseglers

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Heute heißt es früh aufstehen. Ich steche in See mit der "Mir", einem der größten Segelschiffe der Welt. Es ist bereits meine zweite Fahrt auf diesem Segler, in den ich mich allerdings schon beim ersten Mal verliebt habe. Sein Name bedeutet "Frieden".

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Im Jahre 1987 wurde die "Mir" in Danzig gebaut, zusammen mit fünf Schwesterschiffen, welche die klangvollen Namen "Nadeschda", "Pallada", "Khersones", "Druschba" und "Dar Mlodziezy" tragen.

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Ihr Heimathafen ist St. Petersburg und die staatliche Admiral-Makarow-Akademie ihr Eigner. Hier wird der Nachwuchs für die russische Handelsmarine ausgebildet.

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Die Stammbesatzung besteht aus maximal 55 Mann, hinzu kommen bis zu 144 Kadetten und Trainees.

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Unter der Führung von Kapitän Antonov hat sich die "Mir" ihren Ruf als schnellster Großsegler der Welt erworben, gewann mehrere Regatten.

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Dass dieser Erfolg gelang, ist auch dem guten Zusammenspiel der Mannschaft zu verdanken, die ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellt.