Tosende Fluten...

Auf einem abenteuerlichen Alpinsteig geht es heute vom Untertal durch die "Höll". Nicht des Teufels heißes Heim ist damit gemeint, sondern eine tiefe Schlucht unterhalb der Gfölleralm. Der Riesachbach stürzt hier in den Abgrund und bildet mit zwei Stufen à 70 Metern den höchsten Wasserfall der Steiermark.

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Fließendes Wasser ...

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... über Stock und Stein.

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Licht und Schatten lassen die fallende Flut noch lebendiger werden ...

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... bevor sie unter lautem Getöse unten auf die Steine trifft.

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Auf einem ebenso schmalen wie steilen Pfad komme ich aus dem Wald heraus und kann das Tal unter mir überschauen.

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Die roten Beeren des Trauben-Holunders sorgen für fröhliche Farbtupfer.

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Ich bin inzwischen wieder ein gutes Stück vorangekommen und habe die frei über dem Abgrund schwingende Hängebrücke hinter mir gelassen. Ein beinahe schwereloses Gefühl ist es da oben.

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Der Weg führt mich über Leitern, Stege und Treppen immer am Bach entlang.

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Felsen sind für das Wasser kein Hindernis.

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Über mir sprüht ein feiner Nebel aus Tropfen, funkelnd wie tausend Diamanten ...

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... und strahlend in allen Farben des Regenbogens.

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Der kleine Schmetterling begleitet mich ein Stück, von einer Blüte zur anderen.