Auf dem Pfad der Patrouille

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Kunstvoll und fast filigran erhebt sich die Ringmauer über den Sandsteinfelsen.

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Von der einen Seite schaue ich, von der anderen die Kanone.

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Von den Wachtürmen auf der Brustwehr hatte die Patrouille einen guten Überblick.

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Zum inzwischen wieder einsetzenden Regen gesellt sich nun der Goldregen.

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Immer wieder Wachtürme entlang des Patrouillenweges. Sie dienten den Soldaten als Unterstand und Beobachtungspunkt. Im unteren Teil befinden sich Schießscharten zum Beschuss der Festungsflanken.

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Von der Mauer eröffnet sich nun der Blick auf das Städtchen Königstein. An dieser Stelle, vor der östlich gelegenen Königsnase, befinden sich zwei nebeneinander liegende Felsvorsprünge, dazwischen ein schmaler Spalt. Das reizte offensichtlich den jungen Schornsteinfeger-Gesellen Sebastian Abratzki. Er kletterte in diesem "Kamin" ohne jegliche Hilfsmittel innerhalb von drei Stunden im Alleingang auf den Königstein. Vom Kommandanten wurde er dafür mit 12-tägiger Festungshaft "belohnt". So geschehen im Jahre 1848. Abratzki war der Einzige, dem es jemals gelang, die Festung Königstein zu "entern".

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Ein kleines Stilleben zwischen Holz und Steinen.

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Die Elbe taucht aus dem Nebel auf ...

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... der Lilienstein überlegt sich das lieber noch einmal.